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Freitag, 23. August 2019

20.09.2017

Electronic Partner zeigt smarte Lösungen für den PoS

Mittlerweile gibt es kaum noch Haushaltsgeräte oder Unterhaltungselektronik, die sich nicht mit dem Internet verbinden lässt. Deshalb nutzte Electronic Partner (EP) die IFA, um ihren Mitgliedern smarte Lösungen für den Point of Sale (PoS) zu präsentieren.

Auf der IFA 2017 demonstrierten EP-Mitarbeiter das Virtual Shelf 2.0, sowie die mobile Version der interaktiven Verkaufsoberfläche. (Bild: Manfred Vogel/vor-ort-foto.de)

Es wurden vier Vernetzungsszenarien vorgestellt, die jeder Fachhändler im Laden einfach nachbauen kann. Dafür benötigt er nur wenige Quadratmeter. So kann er live demonstrieren, wie sich Siri, Alexa oder Google Home in das vernetzte Zuhause einbinden lassen.

Digitale Unterstützung für Händler

Gleichzeitig wird auch der PoS bei EP mittelfristig voll vernetzt. E-Plakat und Virtual Shelf (digitales Verkaufsregal mit Touchscreen) werden eng miteinander verzahnt. Zeigt ein Händler seinen Kunden auf dem Virtual Shelf beispielsweise einen Fernseher, platziert das System automatisch Vorschläge für Zubehör wie Wandhalterungen oder Soundbars auf den umliegenden Bildschirmen. 

Dabei wird  das Virtual Shelf deutlich interaktiver, steuert mit Fragen durch den Beratungsprozess und bildet Themengruppen sowie Trends ab. Gleichzeitig kann der Händler sämtliche Anzeigen im Geschäft über sein Tablet steuern und so zu seinen Wunschzeiten lokal relevante Kampagnen mit wenigen Klicks erstellen.

"Ob Specials für das Heimkino kurz nach dem Ende der örtlichen Kinovorführungen oder die neuesten Konsolentrends zum Schulschluss: So individuell und gleichzeitig einfach ist kein anderes System am Markt. Digital Signage ist mittlerweile am PoS zum Hygienefaktor geworden, aber mit unseren Ideen werden wir die vorhandenen Instrumente bei unseren Fachhändlern auf ein komplett neues Niveau heben", ist sich Friedrich Sobol, Vorstand von Electronic Partner, sicher.

Die EP-Mitglieder orderten im Vorfeld mehr als 3.000 IFA-Tickets. Für EP-Vorstand Karl Trautmann ist klar, dass sich die IFA von einer Ordermesse zu einer Plattform zur Markeninszenierung entwickelt. "Hier sammelt die Branche neue Ideen, Inspiration und damit Energie für den Jahresendspurt."

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