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Dienstag, 24. September 2019

03.09.2019

ElectronicPartner freut sich auf IFA 2019

Die Verbundgruppe freut sich darauf, ihre Mitglieder aus ganz Deutschland, der Schweiz, Österreich und den Niederlanden sowie Partner des E-Square-Verbunds im Palais zu begrüßen.

Netzwerken, Austauschen, Energie tanken: Das IFA-Palais ist Treffpunkt für alle Mitglieder der Verbundgruppe ElectronicPartner (Foto: ElectronicPartner)

ElectronicPartner verfolgt mit seinem Auftritt auf der Internationalen Funkausstellung vor allem zwei Ziele: Ihren Mitgliedern den Messebesuch so effektiv und attraktiv wie möglich zu gestalten und sie aus erster Hand mit allen wichtigen Informationen rund ums aktuelle Geschäft zu versorgen. Das Palais am Nordeingang hat sich dafür als idealer Ausgangspunkt erwiesen.

„Während um sie herum das wichtigste Event der Branche stattfindet, bieten wir unseren Mitgliedern einen Ruhepol, um sich auszutauschen und ihren weiteren Besuch zu planen“, erklärt Friedrich Sobol, Vorstand ElectronicPartner. Im Palais finden sie zudem Ansprechpartner aus dem Vertrieb, Einkauf, Marketing und E-Commerce der Verbundgruppe, die Neuerungen präsentieren und individuell beraten.

IFA-Guide bietet zahlreiche Tipps

Für EP:Markenhändler liegt derzeit ein wichtiger Fokus auf dem Thema EP:Campus. Die Schulungsplattform ist vor einigen Monaten erfolgreich gestartet und wird bereits von einem Großteil der Händler und deren Mitarbeitern aktiv genutzt. Auf der IFA informieren die Projektverantwortlichen umfassend zu Inhalt und Aufbau des Tools. Filialgeschäftsführer und Mitarbeiter von MEDIMAX haben derweil die Möglichkeit, an Workshops rund um zentrale Vertriebsthemen und Rundgängen auf Herstellerständen teilzunehmen.

Zum dritten Mal in Folge werden die IFA-Maßnahmen der Verbundgruppe ElectronicPartner von einem umfangreichen Messe-Guide flankiert. „Viele Mitglieder haben uns gespiegelt, dass unser Wegweiser ihnen sehr bei der Organisation ihres Messeaufenthalts hilft und diesen so noch erfolgreicher macht. Deshalb war eine Neuauflage für uns gesetzt“, berichtet Friedrich Sobol.

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