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Mittwoch, 5. August 2020

22.07.2020

Haier mit allen Marken bei der Global Press Conference der IFA Special Edition 2020 dabei

Haier wird in diesem Jahr zwar nicht mit einem Messestand auf der IFA präsent sein, aber das Special-Edition-Konzept des Veranstalters durch die Teilnahme an der Global Press Conference tatkräftig unterstützen.

Thomas Wittling, Geschäftsführer Deutschland und Österreich bei der Haier Deutschland GmbH sowie der Candy Hoover GmbH (Foto: Haier)

Die diesjährige IFA findet an drei Tagen, vom 3. bis zum 5. September 2020, als „Sonderausgabe“ auf dem Berliner Messegelände statt. Ein Schwerpunkt wird die Global Press Conference sein. Diese normalerweise bereits im April stattfindende Veranstaltung wurde von der Messe Berlin in eine globale Plattform für Innovation und Technologie weiterentwickelt. Der Veranstalter geht davon aus, dass zur IFA Global Press Conference 2020 etwa 800 Journalistinnen und Journalisten aus mehr als 50 Ländern nach Berlin kommen werden.

Haier freut sich, in diesem Rahmen seine neuesten Produkte und Technologien live und direkt vor Ort präsentieren zu können und so, zumindest in einem begrenzten Rahmen, die Weichen für die wichtigste Verkaufssaison des Jahres stellen zu können.

Thomas Wittling, Geschäftsführer Deutschland und Österreich bei der Haier Deutschland GmbH sowie der Candy Hoover GmbH: „Wir begrüßen und unterstützen mit unserer Teilnahme an der Global Press Conference die von der Messe Berlin entwickelte IFA Special Edition 2020. Denn auch die coronabedingt modifizierte IFA wird unverzichtbare Impulse in Richtung Verbraucherinnen und Verbraucher und damit auch für das wichtige Jahresendgeschäft des Handels geben.“

Einen Messestand, auf dem die Marken des Unternehmens präsentiert werden, wird es 2020 allerdings nicht geben. Wie in den Vorjahren ist jedoch geplant, dass hochkarätige Unternehmensvertreter von Haier nach Berlin kommen. „Das ist ein weiterer Beleg für die hohe Wertschätzung, die wir dem Messestandort Berlin, der GfU sowie der Messe Berlin zollen“, so Thomas Wittling weiter. 

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