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Mittwoch, 26. Juni 2019

20.03.2019

Samsung und Culcha Candela produzieren Musikvideo in 8K-Auflösung

Mit Unterstützung des Konzerns aus Südkorea hat die Berliner Dancehall-Band Culcha Candela zu ihrer neuen Single No Tengo Problema ein Musikvideo in nativer 8K-Auflösung gedreht.

Erstes deutsches Musikvideo in 8K (Foto: Samsung)

Premiere feierte der Spot am 7. März auf der Samsung Roadshow in Köln samt Live-Auftritt der Band. Das Video steht auf dem YouTube-Kanal von Culcha Candela in eindrucksvoller Qualität bereit. Samsung stellt mit dem Video seinen Kunden nativen 8K-Inhalt bereit und kann die Qualität der Technologie so ganz einfach demonstrieren.

Differenzierte Darstellung von Inhalten

 „Besitzer eines Samsung QLED 8K TVs können schon heute dank 8K AI Upscaling Inhalte in 8K-Auflösung genießen und schon bald wird es weitere authentische 8K-Produktionen geben. Durch die spannende Zusammenarbeit mit Culcha Candela bieten wir 8K-Inhalt, um unseren Kunden die Qualität der Technologie zu zeigen“, sagt Sang-Won Byun, Head of Smart TV & Technical Marketing Samsung Electronics GmbH.

Das Musikvideo spielt in einem knallbunten, farbenprächtigen Setting. Die Möglichkeiten der Quantum Dot 8K-Bildtechnologie werden hier aufgezeigt. Dem Hirn werden mit den hinzugewonnen Details mehr Informationen für eine räumliche Darstellung geliefert. Im Vergleich zu 4K ermöglicht die vierfach höhere Auflösung eine differenzierte Darstellung von Inhalten und eine größere Tiefenwirkung.

Darüber hinaus werden Farben, Kontraste und natürlich die Bildauflösung mit 8K in einer Qualität dargestellt, die der Realität extrem nahekommt. Dunkle und helle Bildareale werden mit der HDR-Darstellung voneinander abstrahiert und die Darstellung hierdurch ebenfalls konturiert.

Hoher Detailgrad

Ende Februar 2019 wurde das Video innerhalb kurzer Zeit in den Havelstudios in Berlin-Spandau produziert. Der renommierte Regisseur Manuel Cortez war verantwortlich für die Umsetzung. Bei der Produktion war es ihm möglich, auf eine Red Monstro 8K-Kamera zurückzugreifen. „Die Möglichkeiten von 8K sind enorm. Erstmals alle Nuancen, die wir uns im Storyboard überlegt haben, auch im fertigen Video in einem solch hohen Detailgrad zeigen zu können, ist eine tolle Erfahrung“, sagt Manuel Cortez.

In der Postproduktion kitzelte das Team via HDR Grading und Color Grading das Optimale aus dem aufgenommen Material heraus. Als Herausforderung erwies sich vor allem die Trennung der Lichtquellen zur gesteigerten Sättigung der Farben. Dafür wurden spezielle digitale Masken angefertigt, um Bereiche im HDR-Raum zu modellieren. Für die Nachbereitung stand ein Samsung Q900R bereit

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