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Montag, 24. Februar 2020

24.12.2019

Weihnachtsbeleuchtung der Deutschen verbraucht rund 600 Millionen Kilowattstunden Strom

Laut Bundesumweltministerium verbrauchten Haushalte in Deutschland nur für ihre Weihnachtsbeleuchtung 2018 rund 600 Millionen Kilowattstunden Strom. Ein vernetztes Heim kann helfen, den Stromverbrauch übers Jahr zu managen und durch intelligente Routinen zu optimieren.

600 Millionen Kilowattstunden Strom  –  das ist mehr als ganz Grönland, einer der Wohnsitze des Weihnachtsmanns, im ganzen Jahr verbraucht. In der Energiebranche wird dieses Phänomen auch „Gänsebratenspitze“ genannt, weil es den Verbrauch an normalen Wintertagen um ca. ein Viertel übersteigt. Immer mehr Konsumenten interessieren sich für ein vernetztes Zuhause.

Geld (38 Prozent) und Energie sparen (36 Prozent) sind dabei zwei der wichtigsten Motive für die Investition, so das Ergebnis einer Bitkom Studie. Durch konsequentes Energiemanagement mit SmartThings, dem intelligenten Heimvernetzungssystem von Samsung, können Konsumenten ihren Energieverbrauch über das Jahr hinweg nicht nur im Blick behalten, sondern durch verschiedene Profile und Einstellungen auch optimieren.

Herzstück von SmartThings ist der SmartThings Hub V3. Er vernetzt Sensoren und Produkte von Drittanbietern miteinander – und zwar ganz einfach kabellos mithilfe der Protokolle ZigBee 3.0 und Z-Wave – sowie Samsung Geräte wie QLED TV, Family Hub Kühlschrank und QuickDrive Waschmaschine, die direkt mit dem WLAN verbunden sind. Die Steuerung erfolgt über die SmartThings App auf dem Smartphone, Tablet, Smart TV oder Family Hub oder per Spracheingabe via Bixby, Google Assistant oder Alexa.

Durch das Zusammenspiel der Geräte ergeben sich vielfältige Szenarien, die Nutzer mithilfe der SmartThings App ganz einfach einrichten können. SmartThings erkennt, sobald die Bewohner das Zuhause verlassen oder ein Fenster offen ist, und kann die Heizung entsprechend energiesparend einstellen. Kompatible Lampen sowie alle verbundenen Geräte schalten sich ebenfalls automatisch ab und die Rollläden fahren herunter.

Fenster- und Türsensoren sorgen bei Abwesenheit für ein sicheres Gefühl. Nach der Heimkehr wird abends zur Entspannung das Licht gedimmt. Darüber hinaus können Bewohner des vernetzten Zuhauses Heiz- und Beleuchtungsprofile konfigurieren und damit Thermostate, Leuchtmittel und die Waschmaschinen passend zu ihrem Tagesablauf mit automatischen Start- und Stoppzeiten versehen.

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